Cooler Filmbeitrag
Pokens sind so etwas wie eine Visitenkarte für all diejenigen, die online leben. Wer sich zum ersten Mal trifft musste bisher die Visitenkarte hernehmen, Namen auf Facebook, Twitter, Flickr und Co suchen und anschließend auf all diesen Plattformen die Freundschaft bestätigen. Das ist langsam, nervig und vor allem kleinteilig - eben alles andere als Spaß. Und hier kommt der persönliche Poken ins Spiel.
Jeder Poken hat eine eindeutige Identifikationsnummer, die online mit den persönlichen Profilen verknüpft werden. Wenn ein Poken auf einen anderen trifft - indem sie kurz aneinander gehalten werden - tauschen sie die Idenfitikationsnummer aus. Wer seinen Poken anschließend in den Rechner steckt (einfach per USB), der sieht eine Liste all der neuen Kontakte, die auf dem Poken gespeichert sind. Rund 60 Personen kann man hier auf einmal speichern, dann sollte das Gerät am Rechner entladen werden.
Den Filmbeitrag von RTL2 mit Moritz von get-a-poken.de findet sich hier auf youtube:
youtube.com/watch?v=ZApDVtBZkLo